MEISTER EDER UND SEIN PUMUCKL

Kinderstück von Ellis Kaut . Ab 5 Jahren

 

KAMMERSPIELE IN DER MESSE

PREMIERE 13.11.2016

SCHAUSPIEL

 

Regie Nilufar K. Münzing

Bühne & Kostüme Andrea Kuprian

 

Zweiundelfzehn Haare könnte sich der Pumuckl ausreißen. Da hat er dem Meister Eder gerade so schöne Streiche gespielt, als er ungeschickt an dessen Leimtopf kleben bleibt! Und wer die Koboldsgesetze kennt, der weiß, was das heißt. Ab jetzt bleibt der Schlingel mit dem feuerroten Haarschopf bei Meister Eder. Der ist auch der Einzige, der Pumuckl ab jetzt sehen kann – das findet Meister Eder gerade noch rechtzeitig heraus, bevor ihn die Leute für verrückt erklären! Ein Kobold? Wer soll denn das glauben? Höchstens seine Nichte Bärbel, doch genau auf die ist der Pumuckl schon eifersüchtig, bevor er sie überhaupt kennenlernt. Meister Eder ahnt schon, welches Chaos ihm damit in der Schreinerwerkstatt bevorsteht, denn auch der „allerliebstnetteste Pumuckl, den es auf der Welt gibt,“ bleibt ein frecher Kobold, der nichts als Schabernack im Kopf hat. Bei schwebenden Hüten und wegversteckten Taschen kommt der gutmütige Meister Eder bald in Erklärungsnot – zum Vergnügen von Groß und Klein!

 

PRESSESTIMMEN

 

„Ein Klingeln im Stück macht den Eder verrückt“, tönt es durch die Kammerspiele, wo sich Kichern breitmacht, das in lauthalses Lachen umschlägt, als die ersten Werkzeuge wie von Zauberhand durch die liebevoll gestaltete Werkstatt (Bühne und Kostüme: Andrea Kuprian) tanzen. Minuten später ist der Jubel groß, als Pumuckl in Fleisch und Blut über die Bühne wuselt: mit schriller Kobold-Stimme und frechem Elan stellt Ayla Antheunisse die aufgeräumte Schreinerwelt gehörig auf den Kopf – zur Freude der Kinder und zum glaubhaften Entsetzen von Jan Schreiber, der ein toller „falscher“ Eder ist.

(Tiroler Tageszeitung)

 

Die Bühnenversion vom Pumuckl hat zwar lauter nette Spielereien, aber keinen großen Schnickschnack, liebenswerte Charaktere und eine einfache und verständliche Geschichte. Münzing verzichtet auf kindlichen Slapstick und lässt die Figuren einfach wirken. Dadurch ist das Kinderstück durchaus unterhaltsam für Erwachsene. Denn kindisch oder albern wirkt es nie. Es gibt in dem Stück keine guten und bösen, sondern nur freche und artige Leute. Und die Kinder lieben es!
(kulturwiki.com)

 

HURRA, HURRA,

DER PUMUCKL IST WIEDER DA!

 

PREISGRUPPE KB